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Gem. Eintragung im Vereinsregister Plettenberg VR 392    -Jahr 2009- § 1  Name und Sitz Der   Verein   trägt   den   Namen   "Dorfgemeinschaft   Pasel   e.V.   ",   Sitz   ist   Plettenberg-Pasel.   Der   Verein   soll   in   das   Vereinsregister eingetragen werden. § 2 Vereinszweck Der   Verein   hat   die   Aufgabe   ausschließlich   und   unmittelbar   gemeinnützige   Zwecke   im   Sinne   des   Abschnitts   "Steuerbegünstigte Zwecke" der Abgabenordnung zu erfüllen Dies soll insbesondere erreicht werden durch: Betrieb   und   Unterhaltung   eines   für   die   Allgemeinheit   nutzbarenGemeinschaftsgebäudes.Schaffung   und   Unterhaltung   von   Spiel- Erholungs-    und    Freizeiteinrichtungen,    die    für    alle    Bürger    nutzbar    sind.Förderung    des    überlieferten    Brauchtums    und    der Heimatpflege. Des   Weiteren   soll   der   Verein   die   Interessen   der   Bewohner   des   Ortsteils   Pasel   im   kommunalen   Gemeinwesen   vertreten.   Er   ist frei   von   parteipolitischen,   religiösen   und   rassistischen   Bestrebungen.   Der   Verein   ist   selbstlos   tätig;      Mittel   des   Vereins   dürfen   nur für   die   satzungsgemäßen   Zwecke   verwendet   werden.   Die   Mitglieder   erhalten   keine   Zuwendungen   aus   Mitteln   des   Vereins.   Es darf   keine   Person   durch Ausgaben,   die   dem   Zwecke   des   Vereines   fremd   sind,   oder   durch   unverhältnismäßig   hohe   Vergütungen begünstigt   werden.   Der   Verein   verfolgt   nicht   in   erster   Linie   eigenwirtschaftliche   Zwecke.   Alle   Inhaber   von   Vereinsämtern   sind ehrenamtlich tätig. § 3 Geschäftsjahr Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr. § 4 Mitgliedschaft Mitglieder können natürliche und juristische Personen werden. § 5 Aufnahme Zur Aufnahme ist ein Schriftlicher Antrag erforderlich. Mit dem Aufnahmeantrag werden die Bestimmungen der Satzung anerkannt. Über die Aufnahme entscheidet der Vorstand. § 6 Beendigung der Mitgliedschaft Die   Mitgliedschaft   endet   durch   Tod,   Ausschluss   oder   Austritt.   Im   Falle   des   Todes   eines   Mitgliedes   haben   die   Erben   das   Recht, die   Mitgliedschaft   fortzusetzen.   Der   Austritt   kann   durch   schriftliche,   an   den   Vorsitzenden   des   Vorstandes   gerichtete   Erklärung unter   Einhaltung   einer   Frist   von   drei   Monaten   zum   Kalenderjahresschluss   erfolgen.   Rechte   und   Pflichten   dauern   bis   zu   diesem Termin fort; die Haftung für eingeleitete Maßnahmen erstreckt sich auch über das Jahresende hinaus. § 7 Ausschluss Der Ausschluss eines Mitgliedes kann vom Vorstand erklärt werden, wenn einer der nach genannten Fällen vorliegt: Ein      Mitglied      ist      trotz      zweimaliger   Mahnung      mit      der   Zahlung      des      Beitrages   im      Rückstand.   Der   Aufschluss   darf   erst beschlossen   werden,   nachdem   seit   der   Absendung   des   zweite   Mahnschreibens      zwei      Monate   verstrichen   sind.   In   diesem Mahnschreiben  ist das Mitglied  auf die Möglichkeit des Ausschlusses hinzuweisen. Ein      Mitglied   hat   gröblich      gegen      die      Vereinsinteressen      verstoßen.   Es   kann   dann   durch   Beschluss   des      Gesamtvorstandes   aus dem   Verein   ausgeschlossen      werden.   Vor   der      Beschlussfassung   ist   dem   Mitglied      unter      Setzung   einerangemessenen   Frist Gelegenheit  zu  geben, sich vor dem Gesamtvorstand oder schriftlich zu rechtfertigen. Der   Beschluss   über   den        Ausschluss   ist   mit   Gründen   zu   versehen   und   dem   Mitglied   mittels   eingeschriebenen   Briefs   bekannt   zu geben.Im   Falle   des Ausschlusses   erlöschen   die   Mitgliedsrechte   sofort;   finanzielle   Verpflichtungen      sind   jedoch   bis   zum   Ende   des Geschäftsjahres      zu      erfüllen.   Die      Haftung         für         bereits         eingeleitete      Maßnahme   erstreck   sich   bei   einem Ausschluss   auch   über das Jahresende hinaus § 8 Organe Die Organe des Vereins sind: - die Mitgliederversammlung, - der geschäftsführende Vorstand. § 9 Vorstand Der Geschäftsführende Vorstand (im Sinne des § 26 BGB) besteht aus: - der/dem Vorsitzenden (1. Vorsitzende/r), - der/dem stellvertretenden Vorsitzende (2. Vorsitzende/r), - der/dem Kassierer/in (1. Kassierer/in). Der Gesamtvorstand besteht aus: - dem geschäftsführenden Vorstand, - der /dem Kassierer/in (2. Kassierer/in), - der /dem Kassierer/in (3. Kassierer/in), - der/dem Schriftführer/in (1. Schriftführer/in), - der/dem Schriftführer/in (2. Schriftführer/in), - der/dem Schriftführer/in (3. Schriftführer/in), - der/dem Beisitzer/in (1. Beisitzer/in), - der/dem Beisitzer/in (2. Beisitzer/in), - der/dem Beisitzer/in (3. Beisitzer/in), - der/dem Beisitzer/in (4. Beisitzer/in), - der/dem Beisitzer/in (5. Beisitzer/in), - der/dem Beisitzer/in (6. Beisitzer/in). Die   Mitglieder   des   Vorstandes   werden   von   der   Mitgliederversammlung   gewählt.   Der   Vorstand   wir   auf   zwei   Jahre   gewählt. Wiederwahl   ist   zulässig.Der   geschäftsführende   Vorstand   vertritt   den   Verein   nach   außen.   Er   hat   die   volle   Vertretungsmacht   nach §26BGB.               Zur   Vertretung   des   Vereins   sind   je   zwei   geschäftsführende   Vorstandsmitglieder   gemeinschaftlich   berechtigt.   Dem geschäftsführendenVorstand   obliegt   die   Geschäftsführung   des   Vereins.   Scheidet   ein   Mitglied   des   Gesamtvorstandes   während der   Amtsperiode   aus,   so   beruft   der   Vorstand   ein   Ersatzmitglied   für   die   restliche   Amtsdauer   des   Ausgeschiedenen.   Sollte   ein Vorstandsmitglied   gröblich   die   Vereinsinteressen   verletzen,   so   ist   nach   vorheriger Anhörung   des   betroffenen   Vorstandmitgliedes und des verbleibenden Vorstand die Abberufung durch die Mitgliederversammlung möglich. § 10 Beschlüsse des Vorstandes Der   Vorstand   fasst   seine   Beschlüsse   im Allgemeinen   in   Vorstandssitzungen,   die   vom   Vorsitzenden/de,   bei   dessen   Verhinderung vom   stellvertretenden   Vorsitzenden   einberufen   werden.   Die   Einberufung   ist   mit   einer   Frist   von   5   Kalendertagen   vorzunehmen, welche   mit   dem   Tage   der Aufgabe   der   Einladungen   zur   Post   beginnt.   Verzichten   alle   Vorstandsmitglieder   auf   die   Einhaltung   der Einberufungsfrist,   bedarf   es   deren   Einrichtung   nicht.   Ein   Vorstandsbeschluss   kann   auf   schriftlichem   Wege   gefasst   werden,   wenn 2/3    der    Mitglieder    des    Vorstandes    ihre    Zustimmung    zu    der    zu    beschließenden    Regelung    erklären.    Der    Vorstand    ist beschlussfähig,   wenn   mindestens   2/3   der   Mitglieder   anwesend   sind.   Bei   der   Beschlussfassung   entscheidet   die   Mehrheit   der abgegebenen    gültigen    Stimmen.    Bei    Stimmengleichheit    entscheidet    die    Stimme    des    Leiters    der    Vorstandssitzung.    Die Vorstandssitzung leitet der/die Vorsitzende, bei dessen Verhinderung der/die stellvertretende Vorsitzende. Über   die   Beschlüsse   des   Vorstandes   ist   eine   Niederschrift   anzufertigen.   Sie   ist   vom   Sitzungsleiter/in   und   dem   Protokollführer/in, der   in   der   Sitzung   bestimmt   wird,   zu   unterschreiben.   Die   Niederschrift   soll   Ort   und   Zeit   der   Vorstandssitzung,   die   Namen   der Teilnehmer,   die   gefassten   Beschlüsse   und   die Abstimmungsergebnisse   enthalten.   Die   Vereinigung   mehrerer   Vorstandesämter   in einer Person ist unzulässig. § 11 Aufgaben des Vorstandes Der Vorstand ist für alle Angelegenheiten des Vereins zuständig, soweit sie nicht durch die Satzung einem anderen Vereinsorgan zugewiesen sind. Er hat insbesondere folgende Aufgaben: - Vorbereitung der Mitgliederversammlungen, - Ausführung der Beschlüsse der Mitgliederversammlung, - Einberufung der Mitgliederversammlungen, - Erstellung der Buchführung und die Abfassung des Jahresberichtes, - Aufstellung von Richtlinien für die Arbeit des Vereins, - Abschluss und Kündigung von Verträgen, - Beschlussfassung über Aufnahme, Streichung  und   Ausschluss von Mitgliedern,soweit erforderlich, - Erledigung der einfachenlaufenden Geschäfte zwischen den Mitgliederversammlungen. § 11 a Kassenführung Der   Kassierer/in   des   Vereins   führt   die   Kassengeschäfte   im   Rahmen   der   durch   den   Vorstand   beschlossenen   Vorgaben.   Er   hat   die Mitgliedsbeiträge     und     gegebenenfalls     Sonderzahlungen     zu     kassieren,     gegenüber     säumigen     Mitgliedern     hat     er     die satzungsgemäßen    Schritte    einzuleiten.   Alle    Buchungsvorgänge    sind    in    nachweisbarer    Form    zu    dokumentieren.    Vor    jeder Jahreshauptversammlung   hat   der   Kassierer   für   das   vorausgegangene   Geschäftsjahr   die   Prüfung   der   Kasse   durch   die   Prüfer   zu veranlassen.   Die   Mitgliederversammlung   wählt   in   der   Jahreshauptversammlung   zwei   Kassenprüfer,   die   die   Kasse   prüfen   und der Mitgliederversammlung den Bericht zu erstatten haben. § 12 Mitgliederversammlungen Die   Mitgliederversammlung   besteht   aus   den   Vereinsmitgliedern   und   dem   Vorstand.   In   ihr   hat   jedes   Mitglied   eine   Stimme.   Die Mitgliederversammlung ist ausschließlich für die folgenden Angelegenheiten des Vereins zuständig: - Festsetzung der Höhe und Fälligkeit des Jahresbeitrages sowie von Sonderumlagen - Wahl des Gesamtvorstandes nach §9 der Satzung, - Beschlussfassung über Änderungen der Satzung und die Auflösung des Vereins - Entlastung und Abberufung des Gesamtvorstandes, - Ernennung von Ehrenmitgliedern, - Genehmigung des Kassenberichtes, - Bestellung von zwei Kassenprüfern. In Angelegenheiten,   die   in   den   Zuständigkeitsbereich   des   Vorstandes   fallen,   kann   die   Mitgliederversammlung   Empfehlungen   an den   Vorstand   beschließen.   Der   Vorstand   kann   seinerseits   in   Angelegenheiten   seines   Zuständigkeitsbereiches   die   Meinung   der Mitgliederversammlung   einholen.   Die   Mitgliederversammlung   muss   mindestens   einmal   jährlich,   und   zwar   im   ersten   Quartal   des Jahres,   stattfinden.   Sie   ist   außerdem   einzuberufen,   wenn   20   %   der   Mitglieder   dies   verlangen.   Sie   wird   vom   Vorstand   unter Einhaltung   einer   Frist   von   zwei   Wochen   schriftlich   unter   Angabe   der   Tagesordnung   einberufen.   Die   Frist   beginnt   im   Zweifel   mit der Aufgabe der Einladungen zur Post. Der    Vorstand    kann    bei    Bedarf    auch    weitere    Mitgliederversammlungen    einberufen.    Die    Mitgliederversammlung    wird    vom Vorsitzenden,   bei   dessen   Verhinderung   vom   stellvertretenden   Vorsitzenden   geleitet.   Bei   Wahlen   kann   die   Versammlungsleitung für die Dauer des Wahlganges und der vorhergehenden Diskussion einem Wahlausschuss übertragen werden. Die   Art   der   Abstimmung   bestimmt   der   Versammlungsleiter.   Die   Abstimmung   muss   geheim   durchgeführt   werden,   wenn   1/4   der anwesenden   Mitglieder   dies   verlangt.   Die   Mitgliederversammlung   ist   nicht   öffentlich.   Über   die   Herstellung   der   Öffentlichkeit   und Zulassung    von    Gästen,    Presse,    Rundfunk    und    Fernsehen    entscheidet    der    Vorstand.    Die    Mitgliederversammlung    ist beschlussfähig,   wenn   mindestens,   40   %   sämtlicher   Vereinsmitglieder   anwesend   sind.   Bei   Beschlussunfähigkeit   ist   der   Vorstand verpflichtet,   innerhalb   von   zwei   Wochen   eine   zweite   Mitgliederversammlung   mit   der   gleichen   Tagesordnung   einzuberufen.   Diese ist   ohne   Rücksicht   auf   die   Zahl   der   erschienenen   Mitglieder   beschlussfähig.   Hierauf   ist   in   der   Einladung   hinzuweisen.   Die Mitgliederversammlung   fasst   ihre   Beschlüsse   mit   einfacher   Mehrheit   der   abgegebenen   gültigen   Stimmen.   Stimmenthaltungen bleiben   außer   Betracht.   Zur   Änderung   der   Satzung   ist   eine   Mehrheit   von   3/4   der   abgegebenen   gültigen   Stimmen,   bei Auflösung des   Vereins   eine   solche   von      4/5   erforderlich.   Eine   Änderung   der   Zwecke   des   Vereins   erfordert   außerdem   einen   wirksamen Vorstandsbeschluss, dem mindestens 2/3 der Mitglieder des Vorstandes zugestimmt haben müssen. Über   die   Beschlüsse   der   Mitgliederversammlung   ist   eine   Niederschrift   aufzunehmen,   die   vom   Versammlungsleiter   und   dem Schriftführer     zu     unterzeichnen     ist.     Sie     soll     Feststellungen     über     Ort     und     Zeit     der     Versammlung,     der     Person     des Versammlungsleiters,   die   Tagesordnung,   die   einzelnen   Abstimmungsergebnisse   und   die   Art   der   Abstimmung   enthalten.   Bei Satzungsänderungen   ist   der   genaue   Wortlaut   festzuhalten.   Jedes   Mitglied   kann   bis   spätestens   eine   Woche   vor   dem   Tag   der Mitgliederversammlung      beim   Vorstand   beantragen,   dass   weitere   Angelegenheiten   auf   die   Tagesordnung   gesetzt   werden.   Der Versammlungsleiter   hat   zu   Beginn   der   Mitgliederversammlung   die   Tagesordnung   entsprechend   zu   ergänzen.   Über   Anträge   auf Ergänzung   der   Tagesordnung,   die   erst   in   der   Mitgliederversammlung   gestellt   werden,   beschließ   die   Mitgliederversammlung.   Zur Annahme des Antrags ist eine Mehrheit von 3/4 der abgegebenen gültigen Stimmen erforderlich. § 13 Ausschüsse Die Mitgliederversammlung oder der Vorstand können für bestimmte Angelegenheiten Ausschüsse bilden. § 14 Beitrag Von    den    Mitgliedern    werden    Beiträge    erhoben.    Die    Höhe    des    Jahresbeitrages    und    seine    Fälligkeit    werden    von    der Mitgliederversammlung   bestimmt.   Ehrenmitglieder   sind   von   der   Beitragspflicht   befreit.   Zur   Finanzierung   besonderer   Vorhaben oder   zur   Beseitigung   finanzieller   Engpässe   des   Vereins   können   nach   Beschlussfassung   durch   die   Mitgliederversammlung Umlagen   erhoben   werden.   Der   Verein   finanziert   außerdem   die   Durchführung   seiner Arbeit   zu   satzungsgemäßen   Zwecken   durch Entgegennahme von Spenden. § 15 Auflösung des Vereins Die    Auflösung    des    Vereins    kann    nur    in    einer    Mitgliederversammlung    mit    der    in    §    12    dieser    Satzung    festgelegten Stimmenmehrheit   beschlossen   werden.   Sofern   die   Mitgliederversammlung   dabei   nichts   anderes   beschließt,   ist   der   Vorstand vertretungsberechtigter Liquidator. Bei Auflösung   oder Aufhebung   des   Vereins   oder   bei   Wegfall   steuerbegünstigter   Zwecke   ist   das   Vermögen   zu   steuerbegünstigten Zwecken    zu    verwenden.    Beschlüsse    über    die    künftige    Verwendung    des    Vermögens    dürfen    erst    nach    Einwilligung    des Finanzamtes ausgeführt werden
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